Demonstrationsflächen
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Demonstrationsflächen dienen der Darstellung präventiver Brandschutzmaßnahmen und sind sowohl ein bewährtes Mittel zur Kommunikation, Aus- und Weiterbildung, als auch hervorragend geeignet, um Interessenskonflikte am Objekt praxisnah zu diskutieren. Sie sind ein operationales Instrument, um Feuermanagement in verschiedenen Waldtypen abzubilden.
Demonstrationsflächen dienen der Darstellung präventiver Brandschutzmaßnahmen und sind sowohl ein bewährtes Mittel zur Kommunikation, Aus- und Weiterbildung, als auch hervorragend geeignet, um Interessenskonflikte am Objekt praxisnah zu diskutieren. Sie sind ein operationales Instrument, um Feuermanagement in verschiedenen Waldtypen abzubilden.
Demonstrationsflächen dienen der Darstellung präventiver Brandschutzmaßnahmen und sind sowohl ein bewährtes Mittel zur Kommunikation, Aus- und Weiterbildung, als auch hervorragend geeignet, um Interessenskonflikte am Objekt praxisnah zu diskutieren. Sie sind ein operationales Instrument, um Feuermanagement in verschiedenen Waldtypen abzubilden.
Demonstrationsflächen dienen der Darstellung präventiver Brandschutzmaßnahmen und sind sowohl ein bewährtes Mittel zur Kommunikation, Aus- und Weiterbildung, als auch hervorragend geeignet, um Interessenskonflikte am Objekt praxisnah zu diskutieren. Sie sind ein operationales Instrument, um Feuermanagement in verschiedenen Waldtypen abzubilden.
Demonstrationsflächen dienen der Darstellung präventiver Brandschutzmaßnahmen und sind sowohl ein bewährtes Mittel zur Kommunikation, Aus- und Weiterbildung, als auch hervorragend geeignet, um Interessenskonflikte am Objekt praxisnah zu diskutieren. Sie sind ein operationales Instrument, um Feuermanagement in verschiedenen Waldtypen abzubilden.
Demonstrationsflächen dienen der Darstellung präventiver Brandschutzmaßnahmen und sind sowohl ein bewährtes Mittel zur Kommunikation, Aus- und Weiterbildung, als auch hervorragend geeignet, um Interessenskonflikte am Objekt praxisnah zu diskutieren. Sie sind ein operationales Instrument, um Feuermanagement in verschiedenen Waldtypen abzubilden.
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Demonstrationsflächen dienen der Darstellung präventiver Brandschutzmaßnahmen und sind sowohl ein bewährtes Mittel zur Kommunikation, Aus- und Weiterbildung, als auch hervorragend geeignet, um Interessenskonflikte am Objekt praxisnah zu diskutieren. Sie sind ein operationales Instrument, um Feuermanagement in verschiedenen Waldtypen abzubilden.
Demonstrationsflächen dienen der Darstellung präventiver Brandschutzmaßnahmen und sind sowohl ein bewährtes Mittel zur Kommunikation, Aus- und Weiterbildung, als auch hervorragend geeignet, um Interessenskonflikte am Objekt praxisnah zu diskutieren. Sie sind ein operationales Instrument, um Feuermanagement in verschiedenen Waldtypen abzubilden.
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Origins & History
(EN) WKR — Waldbrand Klima Resilienz — began in 2020 as a research and practice project funded under the German Waldklimafonds by the Federal Ministry of Food and Agriculture and the Federal Ministry for the Environment (Förderkennzeichen 2219WK61A5). Over three years it set out to make international wildfire knowledge accessible to German practice, and to establish that forest management and fire response must be planned together.
The project ran until the end of 2023 and was not refinanced. Its outputs did not stop being used. Technical recommendations, training modules and demonstration sites developed in that period remain in active use in Germany and beyond, and the networks built through the project continue to function. WKR is often still cited as one of the most effective and impactful projects to ever be funded through Waldklimafonds.
We are grateful to the funders, partner institutions and advisory board members listed below, whose contributions made that work possible, and whose contributions are acknowledged individually within the publications they shaped.
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(DE) WKR – Waldbrand Klima Resilienz begann im Jahr 2020 als Forschungs- und Praxisprojekt, das im Rahmen des Waldklimafonds durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) sowie das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (Förderkennzeichen 2219WK61A5) gefördert wurde. Ziel des dreijährigen Projekts war es, internationales Wissen zum Feuermanagement für die deutsche Praxis zugänglich zu machen und aufzuzeigen, dass Forst und Feuermanagement gemeinsam gedacht und geplant werden müssen.
Das Projekt endete Ende 2023 und wurde nicht weiterfinanziert. Seine Ergebnisse werden jedoch bis heute genutzt. Die in dieser Zeit entwickelten fachlichen Empfehlungen, Ausbildungsmodule und Demonstrationsstandorte sind weiterhin in Deutschland und darüber hinaus im Einsatz. Auch die im Projekt aufgebauten Netzwerke bestehen fort und entwickeln sich weiter. WKR wird häufig als eines der wirksamsten und nachhaltigsten Projekte bezeichnet, das jemals im Rahmen des Waldklimafonds gefördert wurde.
Unser besonderer Dank gilt den Fördermittelgebern, Partnerinstitutionen und Mitgliedern des Projektbeirats, die im Folgenden aufgeführt sind. Ihr Beitrag hat diese Arbeit ermöglicht und wird in den jeweiligen Veröffentlichungen, an denen sie mitgewirkt haben, entsprechend gewürdigt.
The WKR project (2020–2023) was funded under the Waldklimafonds by BMEL and BMUV. Förderkennzeichen 2219WK61A5.
Das Projekt WKR (2020–2023) wurde im Rahmen des Waldklimafonds durch BMEL und BMUV gefördert. Förderkennzeichen 2219WK61A5.
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Förderkennzeichen:2219WK61A5

Project Consortium

European Forest Institute

From project to initiative
In 2024 WKR continued as an independent initiative. The change is real but narrower than it may appear: the same core people, the same subject, the same commitment to making knowledge freely available — without institutional funding, and without the geographic constraint that came with a nationally funded programme.
In practice this has meant broader scope. Work carried out under and around the WKR name now extends across Europe and internationally, and contributors sit in expert and advisory processes at national and European level. New outputs continue to be published under the WKR name.
The initiative is voluntary and non-commercial. It has no legal form, no budget and no employees. How this works in practice is set out in How We Work.
Vom Projekt zur Initiative
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Seit 2024 wird WKR als unabhängige Initiative fortgeführt. Der Übergang markiert einen wichtigen Schritt, ist jedoch weniger einschneidend, als es auf den ersten Blick erscheinen mag: Dieselben Kernpersonen arbeiten weiterhin an denselben Themen und verfolgen unverändert das Ziel, wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrungen frei zugänglich zu machen – nun jedoch ohne institutionelle Förderung und ohne die geografischen Grenzen eines national geförderten Projekts.
In der Praxis hat dies den Handlungsspielraum erweitert. Die unter dem Namen WKR entstandenen Aktivitäten erstrecken sich inzwischen über Deutschland hinaus auf europäische und internationale Ebene. Mitglieder der Initiative wirken in nationalen und europäischen Fach- und Beratungsgremien mit, und kontinuierlich entstehen neue Veröffentlichungen und Fachbeiträge unter dem Namen WKR.
Die Initiative arbeitet freiwillig und nicht-kommerziell. Sie besitzt keine eigene Rechtsform, verfügt über kein Budget und beschäftigt keine Mitarbeitenden. Wie diese Arbeitsweise in der Praxis funktioniert, erläutern wir im Abschnitt „How We Work“.
Projektbeirat / Project Advisory Board (2020-2023)
Zur fachlichen und politischen Begleitung von WKR wurde ein Projektbeirat eingerichtet. Dieser setzte sich aus Fachvertreterinnen und Fachvertretern unterschiedlicher Disziplinen aus den Bereichen Forstwirtschaft, Brandbekämpfung (Feuerwehr), Waldbesitz und Waldökologie zusammen. In regelmäßigen Sitzungen spiegelte der Projektbeirat unterschiedliche Perspektiven in das Projekt ein, begleitete die Kommunikation der Projektergebnisse in Praxis und Politik und trug diese in seine jeweiligen Netzwerke. Durch diesen interdisziplinären Austausch konnten die Projektinhalte praxisnah und unter Berücksichtigung der verschiedenen Perspektiven erarbeitet werden.

Stefan Doerr
Editor-in-Chief Int. J. Wildland Fire, Professor at Department of Geography, College of Science, Swansea University

Thomas Egelhaaf
Landesbranddirektor Baden-Württemberg und Landesfeuerwehrschule Baden-Württemberg

Hans von der Goltz
Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Naturgemäße Waldwirtschaft ANW Deutschland

Daniel Kraus
Leitungsdienst Bayerische Staatsforsten

Peter Moore
Forestry Officer Fire Management and Disaster Risk Reduction, FAO

Birgit Süssner
Brandamtsrätin Stadt Erlangen; Fachdozentin für Wald- und Vegetationsbrände im Laufbahnlehrgang zum gehobenen technischen Feuerwehrdienst in Bayern

Diethelm Witthoff
Referent Nationaler Waldbrandschutz, Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg a.D.